Tormann in action

Saisonauftakt mit gemischten Gefühlen

Seit dem letzten Bewerbsspiel der einzigartigen Meistersaison 2015 (22 Spiele und ebenso viele Siege - inkl. PlayOff) waren viele Wochen vergangen, das Team von Torpedo Donaustadt hielt sich mit Alternativprogrammen über die trübe Winterzeit in Schuss. Nach dem Aufstieg in die nächsthöhere Spielklasse sah man dem Start der neuen Saison gespannt entgegen.

 

THC Torpedo Donaustadt - Swinging Monkeys  1:9 (0:4, 1:5)
Tor: Thalhammer D.

4 Sekunden waren gespielt, die „Monkeys“ aus Stockerau gewannen das Eröffnungsbully, als ein Fernschuß auf das Tor der Torpedos zum 1. Treffer in dieser Begegnung führte – 0:1. Ein Schock für die Torpedos, von dem sich die Donaustädter auch nicht mehr so schnell erholen sollten. Abstimmungsfehler waren die Folge, Spielerwechsel zur falschen Zeit, etc.; den Saisonauftakt hatte man sich wahrlich anders vorgestellt.

Die gefährlichen Szenen vor dem Tor der Donaustädter häuften sich, mit einfachen aber auch gekonnten Spielzügen war Swinging Monkey hier das tonangebende Team und erzielten bis zur Pause 3 weitere Treffer – Pausenstand 0:4 aus Sicht von Torpedo Donaustadt.

Nach dem Wiederbeginn kamen die Wiener etwas besser ins Spiel, die anfänglichen Probleme konnten durch vermehrten Kampfgeist reduziert werden, auch das Spiel nach vorne klappte jetzt besser. Nach dem ersten Treffer der Donaustädter durch Dominic Thalhammer konnte die Heimmannschaft die Begegnung bis zur Hälfte des 2. Spielabschnittes offener halten – zu diesem Zeitpunkt stand es in diesem Spielabschnitt 1:1.

Ab Minute 23 waren die Stockerauer wieder maßgebend und erzielten in den letzten 7 Spielminuten weitere Treffer zum Endstand von 1:9.

Eine bittere Auftaktniederlage – ein Spiel das sich die Torpedos wahrlich anders vorgestellt haben.

THC Torpedo Donaustadt - Vienna 95ers 2  7:3 (2:3, 5:0)
Tore: Marchhart O. (3), Marchhart F. (2), Thalhammer P., Veit

Wiedergutmachung nach dem Auftaktspiel war angesagt UND „it‘s derby time“ – 2 vielversprechende Komponenten ließen von Beginn an den Puls aller (Spieler und Zuseher) höher schlagen.

Von der ersten Sekunde an merkte man das Bemühen der Torpedos, einerseits das erste Spiel vergessen zu lassen und andererseits dem Derby hier den richtigen Stempel aufzudrücken. Doch auch in dieser Begegnung kam das Gästeteam, die Vienna 95ers, zum 1. Treffer – nach nur 25 Sekunden. Im Gegensatz zum Eröffnungsspiel steckten die Donaustädter den frühen Verlusttreffer besser und schneller weg und kamen ihrerseits immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor – die Abstimmung klappte nun im vieles besser, der Ausgleich zum 1:1 in der 2. Minute war die Folge.
so wogte das Derby im ersten Spielabschnitt hin und her, mit einem wesentlich besser eingestellten Team der Donaustädter. Zur Pause stand es 2:3 aus Sicht von Torpedo, doch man war viel näher dran, viele Tormöglichkeiten blieben ungenützt – also noch Luft nach oben.

Im 2. Spielabschnitt war es dann soweit – Torpedo fand wieder teilweise zu seinen Stärken zurück, konnte den Gegner viel besser aus dem eigenen Verteidigungsabschnitt fernhalten und das Spielgerät immer wieder gefährlich vor das Tor der 95ers bringen. Es waren knapp 6 Minuten gespielt als dann der verdiente Ausgleichstreffer zum 3:3 fiel.

Die nächsten Minuten gehörten eindeutig den Torpedos, es wurde wieder „geskatet“ – der Ball lief jetzt mit Leichtigkeit immer wieder gefährlich über mehrere Anspielstationen in Richtung gegnerisches Tor. Binnen 3 Minuten erzielten die Donaustädter Treffer 4, 5 und 6 – das Derby war entschieden!

Der letzte Treffer 3 Minuten vor Spielende besiegelte den 7:3-Erfolg von Torpedo Donaustadt über die Vienna 95ers und somit gelang dem Heimteam noch ein versöhnlicher Tagesabschluss!

Wir alle sehen schon gespannt dem nächsten Spieltag – Sonntag 17.4. Hopsagasse – entgegen!

2. Spieltag
17. April 2016 – Hopsagasse, 1200 Wien
14:30 Vienna 95ers II - THC Torpedo
16:00 Swinging Monkeys Stockerau - THC Torpedo

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Werde Torpedo

"Es erfüllt mich nach mehr als 14 Jahren immer noch mit Stolz Torpedo zu sein."

Mario Schandl, langjähriger Spieler und stolzer Donaustädter, aussagekräftig auf die Frage nach der Motivation bei Torpedo
zu spielen.

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